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Rezensionen von A bis Z

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Dienstag, 7. Juli 2026

Fitzek, Sebastian - Horror Date


Genre: Roman

 Verlag: Droemer

ET: 2025

Seiten: 352

 Meine Gedanken zum Buch: wieder ein humorvoller Kein Thrller

Wann hab ich das Buch gekauft?   keine Ahnung wann

 Ist es Teil einer Reihe oder steht es allein?  es steht allein.  Aber es gibt inzwischen drei von den Kein Thriller Büchern




 

Sebastian Fitzek ist normalerweise Thriller Autor. Doch warum auch immer hat er nun der Bücher herausgebracht, die Kein Thriller sind. Und so auch der Untertitel: Kein Thriller.

We bei Horror date. Bem Titel weiß man schon, dass es um ein Date geht, das völlig schiefläuft.

Sebastians Freund hat sich bei einem Blind Date Homepage angemeldet, wo sich totkranke Leute auf en Date einlassen. Im Letzten Augenblick bekommt er Angst und Sebastian muss einzurichten. Und weiß gar nicht, worauf er sich einlässt.

Und schon beginnt das Chaos mit dem Date einer ihm unbekannten Frau.

Horror Date fängt harmlos an und steigert sich dan. Ein paar Mal habe ich richtig lachen müssen. Sebastina tritt durch Unwissenheit eben in ein Fettnäpfchen ins andere. Und letztendlich nimmt die Sache eben seinen Lauf.

Horror Date ist wirklich witzig geschrieben und ich habe dieses eigentlich schnell durchlesen. Mir gefällt der Inhalt. Das Ende kommt unerwartet und hätte ich so nicht gedacht.

Aufgelockert wird die Geschichte mit passenden Zeichnungen vor jedem Kapitel. 

Diess Buch ist der richtige Lesegenuss für einen heißen Sommer. Kurzweilig, lustig und frech mit einer gewissen Leichtigkeit. Ich mag die Kein Thriller Bücher von Sebastian Fitzek und hoffe, dass noch viele weiterkommen.

Übrigens kann man sich bei der Dating App  "Das Lesen ist schön" sogar echt anmelden. Dort kann man den Buchbody finden, der zu einem passt.


Sonntag, 19. April 2026

Fröhling, Heike - Wo das Eis singt




  

Genre: Roman

 Verlag: Goldmann

ET: 2026

Seiten: 290

 Meine Gedanken zum Buch: wieder ein Roman von Heke Fröhling, der mich hoffentlich fesseld

Wann hab ich das Buch gekauft?   Dies ist ein Gewinn von lovelybooks

 Ist es Teil einer Reihe oder steht es allein?  es steht allein. 


 Heike Fröhling hat wieder ein Roman geschrieben, bei dem es um ene Familie geht. Diesmal in Nordschweden, beginnend im Jahr 1949.

Es dreht sich um die Geschwister Ante und Maret. Ante machts sich Nacht auf dem Weg, um vor der Familie und das vorbestimmte Leben zu fliehen.

Damt fängt die Geschichte an und zieht sich durch das ganze Buch. Die Sicht wird abwechselnd von Ante geschrieben bei seinen einzelnen Stationen, wo er halt macht und dnan wieder von Maret, die in ihrer Heimat geblieben ist.

Immer wieder kommt es zu Rückblicken aus deren Kindheit.

Heike Fröhling nimmt uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit und das einfache Leben in Nordschweden.  In dieser Geschichte geht es um Verschwiegenheit, Neid und auch Entfremdung. Entfremdung von Ante in der fremden Welt, wo er sich nie richtig wohlfühlt. Aber auch Entfremdung von Maret von ihrer Familie.

Es geht hier aber auch um die Gesellschaft und deren einzelnen Schichten. Auch wenn man dazu gehören will, ist es nicht immer so. Früher waren diese einzelnen gesellschaftlichen Schichten stark getrennt.

Eigentlich bin ich keine Leserin von solchen Büchern, aber das Buch hat mich mitgenommen.

Am Anfang tat ich mich ein wenig schwer, da rein zu kommen. Doch mit jeder Seite, die ich gelesen habe, viel es mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Es hat was Fesselndes. Man will wissen, wie es mit Ante und Maret weitergeht. Wie deren Schicksal endet und ob alles sich zum Guten oder Schlechten wendet.

So viel kann ich sagen, der Kreis wird sich am Ende schließen. Wie, das müsst ihr selber lesen.

Die Landschaft und das Leben von Nordschweden sind hier sehr gut dargestellt und recherchiert. Man hat direkt die Bilder vor Auge, wie die Landschaft, das Leben dort ist. Was mir sehr gut gefällt, sind die kurze Kapitel. So liest sich das Buch schnell und ist doch gefesselt.

Die einzelnen Kapitel sind jeweils mit dem Ort, dem Datum versehen. Darüber immer en kleines Bild passend zum Kapitel.

Das Cover ist gut gewählt. Es zeigt die Eisschicht auf einen See, mit all den Rissen und Unebenheiten.  Der Titel passt. Ich habe vor Jahre mal die Autorin gefragt, ob sie das Eis wirklich singen gehört hat. Ja, hat sie, bestmmt eine Stunde ist sie mit dem Ohr am Eis gelegen und hat es singen gehört. Heike Fröhling weiß, wovon sie spricht. Auch wenn es um das Land geht.

 

Bei Lovelybooks habe ich ja die Leserunde mtgemcht. War echt nteressnat.

Auf meine lechte Unzufredneheit hat Heke Fröhling mr geantwortet. Und mit der ERklärung kann ich das Ende aktzeptieren :-)

 Mit dem Ende ist es wirklich schwierig, dazu hatte ich ja auch einiges im Nachwort geschrieben. Ich glaube, es gibt Menschen und Konstellationen, da gibt es kein perfektes Ende in dem Sinne, dass es eine vollständige Versöhnung gibt, sondern nur eine Annäherung. Für ein Bleiben ist Ante zu rastlos, für ein vollständiges Gehen zu sehr mit seiner Herkunft und Familie verbunden, so wird er ein ewig Pendelnder bleiben. 

Obwohl es ja trotzdem nicht das "Happy End" war, das ich geplant hatte. Aber wie gerade zu einem anderen Beitrag geschrieben: Es hat anders nicht funktioniert, entweder ließ ich Ante tun, was er wollte, oder ich hatte eine Schreibblockade. Und es war beim Schreiben, als hätte er sich schlichtweg geweigert, mal offen mit Helga zu reden.  

 


Mittwoch, 3. Dezember 2025

Franz, Franziska ~ Tatort Kettenhofweg




Genre: True crime
Verlag:  Gmeiner
ET: 2025
Seiten: 315

 Meine Gedanken zum Buch: ein True Crime, den ich noch nicht kannte

Wann hab ich das Buch gekauft?   FBM 2025 es ist ein Rezensionsexemplar. Danke an den Gmeiner Verlag

 Ist es Teil einer Reihe oder steht es allein?  es steht allein

 meine Meinung:  

 Nachdem ich bereits ein anderes True-Crime-Buch vom Gmeiner Verlag gelesen hatte, hatte ich mir von „Tatort Kettenhofweg“ viel versprochen. Leider wurde ich enttäuscht, denn mir fehlten die realen, authentischen Grundlagen, die ich von diesem Genre erwarte.

Dieser Fall ist aus der Sicht von Helga geschildert, eine ältere Dame, die gegenüber von dem Haus des Tatortes wohnt.  Für mich ist Helga ein wenig sehr naiv ,was mit den Mädchen dort auf sich hat. Gerade mit ihrem reflektierten Blick.  Und darin liegt mein Problem mit dem Buch und dessen Erzählstil. Durch diesen macht es mir ein wenig schwer, hier eine Verbindung aufzubauen. Auch Helga ist mir nicht gerade sympathisch. Anstatt auf Lebenserfahrung und Weisheit trifft man bei ihr auf Blauäugigkeit und eben Naivität. Diese für mich unpassende Perspektive war eines das Hauptproblem mit dem Buch. Dazu kommt das ich durch den Charakter von Helga scher weine Verbindung zu ihr aufbauen konnte.

Auch die vielen Passagen hier wirken langatmig und ich kam mit der Geschichte kaum voran. Das Resultat ist diese fehlende Spannung, die sich daraus ergibt.

Tatort Kettenhofweg hat mich leider nicht überzeugt.  Hier kommt keine Spannung auf, die Erzählungen sind oft langatmig und wiederholend.

Wer hier ein detailorientiertes True Crime Buch sucht, kann damit nichts anfangen.  Es fehlt hier der Tiefgang, die Spannung.

Aber wer jedoch einen guten Krimi mit Unterhaltungswert ohne viel Crime sucht, der kann hier fündig werden.

Alle Leser, die sich von einem True-Crime-Thema packen, fesseln und emotional bewegen lassen wollen, finden hier leider nicht das, was sie suchen.

 


Montag, 27. Oktober 2025

Fischer, Claudia - Das Böse im Schatten

Vor kurzem habe ich eine Rezension geschrieben über Cataleya. Ein Buch von Claudia Fischer, das mich echt überzeugt hat. Und nun habe ich Claudia auf der FBM wiedergetroffen. Ein großes Hallo. Und sie fragte mich, ob ich gerne das Buch "Das Böse im Schatten" lesen würde. Gerne sagte ich ,denn schon allein die Aufmachung des buches versprach eine intersannen Thriller. 

Sie schrieb mir liebe Widmung rein und ich zog glücklich von dannen. Da ich noch in Halle 1.2 schlenderte, kam sie mir kurzfristig entgegen und meinte, das Buch hätte ich schon :-). Hä, wie jetzt?. Es stelle sich heraus, dass es der Psychothriller "Cataleya" in neuer Form war, das heißt, ein neuer Einband und ein neuer titel. Neuauflage, so nennt man das :-). 

Zur Rezension selber brauche ich nicht viel schreiben, da ich ja zu Cataleya geschrieben habe. Trotzdem is es für mich eine Art Rezension. 




Genre: Psychothriller
Verlag: Lycro Verlag
ET: 2024
Seiten: 304

 Meine Gedanken zum Buch: eine gelungene Neuauflage des Buches Cataleya

Wann hab ich das Buch gekauft?   2025 auf der FBM als Rezensionsexemplar. Danke an Claudia.

 Ist es Teil einer Reihe oder steht es allein?  es steht allein

meine Meinung:  

 Rezension bezieht sich auf die Erstauflage. Aber zum Buch selber habe ich noch etwas geschrieben. 

Ashland, ein verschlafenes Städtchen in Oregon. Hier passiert normalerweise nicht viel. Aber seit einer Weile sterben auffällig viele Menschen. Aber ist es wirklich immer Suizid oder Unfall?

Die 15 Jahre alte Cataleya geht noch zur Highschool und ist hochintelligent. Deswegen ist sie anders und wird von ihrem Bruder Josh und ihrer Schwester Neela beschütz, die auf die Gleiche Schule gehen.

Unscheinbar beginnt dieser Thriller und steigert sich dann langsam in der Handlung. Immer wieder passieren Todesfälle, wo nicht so recht geklärt werden. Man taucht ein in die Weld der drei Geschwister und ihre oftmals merkwürdige Art. Alles ist irgendwo geheimnisvoll. Bis dann Josh sich richtig in Sherilyn verliebt. Von da an fangen sich die Ereignisse zu überschlagen.

Außerdem beginnen da so langsam die Ermittlungen. Doch das Leben der Mortons scheint vorbildlich zu sein. Am Anfang wird man schon gefesselt von der Geschichte, dann in der Mitte flaut er ein wenig ab, der Spannungsbogen und man hofft, dass er wieder hochschnellt. Das tut dieser auch und man wird in der Story voll gefesselt und will dann wissen, wie es ausgeht.

Dann das Ende – völlig überraschend, denn man hat damit nicht gerechnet. 

Mein Fazit ist, Cataleya ist ein kurzweiliger aber spannender Thriller, der sich gut lesen lässt

Zu der Neuauflage selber. Das Cover gefällt mir durchaus besser. Und dann der Seitenschnitt. Bücher mit farbigen Seitenschnitt sind immer was besonderes und dann noch dazu der Schriftzug - in weiß auf schwarz - Das Böse kennt keine Gnade. Das macht schon was her!

Allerdings ist ja bei der Erstauflage dieser Titel als Untertitel verzeichnet. 

Wenn man das Buch aufschlägt, sieht man auch das vorige Cover.  bei beiden sind immer die Weingläser vorhanden. 

Das Gedicht in der Neuauflage ist so gestaltet, dass es aussieht, als wäre es auf altes Papier gedruckt. Mit alter Schrift. 

Die einzelnen Kapitel sind auch aufgebessert. Die Gedichte, die darin vorkommen, haben nun einen blumigen Rahmen. Immer wieder taucht das Weinglas hier in dem Buch auf. Oftmals ist das ein oder andere selbe Bild von einer Person in Kapuzenhoodie drin.

Am Ende ist eine Triggerwarnung drin. Okay, die hätte ich evtl. am Anfang gesetzt.

Das Buch macht was her und bereichert jedes Bücherregal. Die Aufmachung gefällt mir sehr gut.

Mit 15.99 ist das Buch in der Aufmachung ein Schnäppchen.

Ich danke Claudia Fischer für das Rezensionsexemplar.







 

 Anbei nochmal das alte Cover von der Erstauflage.