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Sonntag, 26. April 2026

Coehne, Cordt - Everest 126...

.... das letzte Element




  

Genre: Thriller

 Verlag: BoD

ET: 2025

Seiten: 268

 Meine Gedanken zum Buch: en spannendes Buch über den Mount Everest

Wann hab ich das Buch gekauft?  auf der LBM 

 Ist es Teil einer Reihe oder steht es allein?  es steht allein. 


 Ich mag ja so Romane über den Everest.  Und auf der Buchmesse kam ich an einen Stand vorbei, der den Everest als Modell aufgebaut hat. Im Hintergrund en Plüschyeti. Und auf dem Everest ein paar Münzen bis hin zum Basislager. Der Autor Cordt Coehneerklärte mir dieses „Schaubild“. Denn er ist mal selber bis zum Basslager aufgestiegen.

Daher war das Buch für mich interessant.

Erst habe ich gedacht, es erzählt über seinen aufstieg, aber es ist ein Thriller.

Everest 126 Das letzte Element erzählt von einer Bergsteigertruppe, die recht wild durcheinander gewürfelt ist. Gilda Hunt hat diese Truppe zusammengestellt. Es geht um ene Herausforderung – eigentlich für alle dieser Besteiger.

Jeder hat so seinen eigenen Grund auf dem Everest zu steigen.

Im Hintergrund sind da de beiden Brüder Joshua und Samuel Clayton, die ihre eigene Mission erfüllen bei der Besteigung. Selbst sind se nicht dabei.

Jedenfalls geht es dann los und die Tour beginnt. Doch dann kommen die Chinesen und es wird dramatisch.  Major Tian Fuzhou hat was Eigenes im Sinn.

Am Anfang ging es um ein Element und es war recht wissenschaftlich. Aber dann auf dem Everest beginnt der Thriller und würde sogar für mich spannend.  Denn jeder der hier Mitwirkenden hat seine eigene Spur, die er verfolgt und siegesreich umsetzten möchte.

Die Schilderung beim Besteigen des Everest sind gut dargestellt und man spürt oft die Verzweiflung, de Angst und das lauern der einzelnen Personen. Lauernd deswegen, weil jeder irgendwo jeden misstraut.

Der Spannungsbogen wird hier kontinuierlich aufgebaut und hält sich dann bis zum Schluss. Das Ende hat mich echt überrascht, aber dennoch bleiben Fragen offen. Aber das ist nicht weiter tragisch, denn es ist ein positives Ende. Und jeder kann sich seine eigenen Gedanken machen.

Gut erklärt sind auch die wissenschaftlichen Themen hier im Buch. Trotzdem mein wenig für mich als Laie etwas verwirrend. Aber das tut dem Gesamtkonzept hier keinen Abbruch. Nur ich hatte noch ne so einen richtigen Durchblick in chemische Formel 😊

Am Anfang war ich ein wenig skeptisch, was dessen wissenschaftliche Thriller angeht. Doch ich wurde nicht enttäuscht und bin positiv überrascht.

Die Mitwirkenden kann man sich hier gut vorstellen, denn sie sind gut beschrieben. Genauso wie die einzelnen Orte und der Everest selber.

 Wenn man beim ersten Kapitel ist, kommt gleich en Bild vom Everest und den einzelnen Lagern, deren Standorte. Mit rot ist die Grenze von Nepal und China eingezeichnet. Die Kletteroute n schwarz. Das finde ich gut, den ich habe ein paar Mal beim Lesen da rauf blicken müssen und bekam so en besseres Verständnis für die kletterroute.

Das Nachwort ist genial und mal was ganz anderes. Ja es ist ein Nachwort und eine Danksagung. Aber aus der Sicht von Samuel Clayton. Der erste Dank geht an den Ghostwriter Cordt Coehen.  Danach kommen alle, die beim Buch mitgeholfen haben. Am Ende bedankt sich Samuel und lädt den Leser en, ihn mal in der Karibik zu besuchen. Das nenne ich mal Nachwort,

Ja, der Thriller hat was. Es ist mal en anderer Thriller, wie ich ihn sonst lese, aber sehr gut. Danke an Cordt Cohen für das Buch und das nette Gespräch auf der Leipziger Buchmesse.

 



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