
Genre: Kinderbuch Verlag: Deutsche Lit7raturgesellschaft ET: 2026 Seiten: 40 Meine Gedanken zum Buch: warum hat Karl keine Zeit? Wann hab ich das Buch gekauft? im Februar - ein Rezensionsexemplar. Danke an den Verlag Ist es Teil einer Reihe oder steht es allein? es steht allein
|
Dieses Kinderbuch wollte
ich lesen, weil ich das eigentlich kenne mit der „Keine Zeit haben“. Den auch ich
sage oft, ich habe eine Zeit. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, wusste ich
warum 😊
Karl ist ein 10-jähriger Junge, der immer irgendwie beschäftigt ist und dadurch die Zeit vergisst. Dadurch kommt er immer zu spät. Karl verliert sich dabei in kleine Dinge, wie zum Beispiel rettet er eine Schnecke oder eine Schildkröte. Er spricht mit einer Hummel und wusch, die Zeit ist wieder so schnell vorbei. Der Junge ist verwirrt und versteht das Ganze nicht. Sein Opa erklärt ihm das und nun versteht Karl einiges.
Dieses Buch erzählt von den Zeitfressern, also warum man selten Zeit hat. Es geht hier nicht um das Belehren, sondern um das Warum. Und wie man damit umgehen kann. Dieses Kinderbuch zeigt spielerisch Lösungen.
Auch ist das Buch nicht nüchtern erzählt, sondern hat eine liebevolle Sprache. Gerade in Beziehung zwischen dem Großvater und seinem Enkel.
Sehr schön sind auch die Die Illustrationen von Isa Fischer. Die das Buch unterstreichen und etwas besonderes geben. Und man entdeckt so viele in diesen lebhaften Bildern.
Warum Karl immer keine zeit hat ist nicht nur zum Lesen da, es regt auch zum Entdecken an und nachdenken. Vielleicht auch über das Nachdenken, warum wir alle immer hetzten und nicht mal zum Stillstand kommen.
Wie sagte Astrid Lingren schon:
