Der Wolf am Fenster von Elli B. Radinger ist ein kurzweiliger Weihnachtsroman. Obwohl hier Weihnachten wenig vorkommt. Am Anfang erfährt man etwas über den
Wolf und wie er aufgewachsen ist. Dann kommt ein schreckliches Ereignis. Der zweite Erzählstrang geht um Lindsey. Auch sie erfährt ein schreckliches Ereignis und flüchtet in den Nationalpark Montanas. Dort verbringt sie Weihnachten in einer einsamen Hütte. Der dritte der hier eine Hauptrolle spielt, ist Brian Johnson. Er ist hier auch hin geflüchtet, kann man so sagen. Denn nach schrecklichen Erlebnissen mit Wölfen bzw. den Menschen ist er hier angestellt und kümmert sich um das Wohl der wilden Wölfe. Jedenfalls laufen irgendwann die Fäden zusammen und es kommt zur eigentlichen Geschichte.
In diesem kleinen Geschichtsbuch wird viel über die Wölfe erzählt. Wie sie sind, welche Dasein Berechtigung sie haben. Ich finde das gut erklärt, obwohl ich nicht ganz so der Meinung bin. Aber ja, ach Wölfe habe ein Recht auf ihr Dasein. Ich könnte jetzt viel darüberschreiben, aber das würde den Rahmen sprengen und nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun haben.
In „Der Wolf am Fenster“ geht es zum Vertrauen, um Heilung und einfach um den Zauber des Weihnachtens. Es geht um Verständnis und um das Zusammenleben Verständnis „Arten“
Es zeigt, dass man zusammenleben kann, egal ob mit Tier oder Mensch, wenn man nur den andere respektiert und Verständnis für ihn aufbringt.
Mich hat“ der Wolf am Fenster“ überzeugt und ich denke auch so, wie die Protagonisten in dieser kleinen Geschichte
Warum ich das jetzt erst gelesen habe und nicht zur Weihnachtszeit? Weil ich bisher mir erst die Rezensionen vorgenommen habe und ich noch nicht die Muse gehabt habe, das Buch zu lesen. Aber nun hat es sich gelohnt.

