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Sonntag, 3. Mai 2015

Pleva, Tanja ~ Gottesopfer

Am Anfang stehen zwei korrupte Polizisten, die eine schwer misshandelte Frau auf der Straße auflesen. So beginnt die Story
Profiler Sam O‘ Conner vorn von Peter Brenner beauftragt, eine Mordserie in verschiedenen Ländern aufzuklären. Die Morde haben eines gleich – es handelt sich um Frauen, die mit spirituellen Dingen zu tun haben.  Die Frauen werden teilweise verbrannt. Und immer wird bei den Leichen, Salz, Wachs und Asche aber auch eine Bibel aus Hamburg gefunden. Dabei kommt Pater Dominik ins Spiel, der an solchen Sitzungen teilnimmt und in die Gefahr läuft, exkommuniziert wird.
Dann bekommt Sam einen Partner, Juri, ein junger Kriminalbeamter, der aber auch das Leben genießt. Er lässt die beiden Korrupten Polizisten auffliegen.
Sam und Juri ermitteln beide gemeinsam in den Fall und kommen der Lösung immer näher. In der Mitte des Buches wird es nochmals spannender und man mag das Buch gar nicht aus der Hand legen. So um das zweite Drittel kommt man langsam dahinter, wer der Mörder sein könnte und welche Zusammenhänge bei den Personen geben. Rasant geht es zum Schluss, wo es einem überraschenden Schluss gibt, weil man damit nicht gerechnet hat.
FAZIT: Also ich konnte zum Schluss das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war auf eine Art erleichtert, als das Buch zu Ende war. Weil dann die Spannung nachgelassen hat und der Puls sich wieder beruhigt hat.

Stärke: ein durchaus fesselndes Buch, wo man sich oft beim Lesen umschauen muss, ob einer hinter ihm steht.
Schwäche: