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Dienstag, 10. März 2015

Burgess, Malvin ~ Death



Adam hat schwere Zeiten hinter sich. Ein kleiner Bruder ist tot, das Mädchen, das er liebt, interessiert sich nicht die Bohne für ihn und seine Zukunftsaussichten – düster. In diesem Moment bietet ihm jemand die Droge an, die gerade total in ist und Kult Status aufweist5 – Death! Mit dieser Droge erreicht man alles und ist alles. Es ist der ultimative Höhenflug, es gibt keine Grenzen, alles aber auch alles ist möglich – 7 Tage lang, denn den 8. Tag erlebt man nicht mehr, dann stirbt man. Soll Adam die kleine Pille wirklich schlucken? Ist es das Wert in seinen trübsinnigen Dasein? Oder wendet sich doch alles noch zum guten

FAZIT: Ich gestehe, ich habe dieses Buch NICHT zuende gelesen ,deswegen kann ich auch keine genaues Fazit schreiben. Mir persönlich ist dieses Buch zu abgedreht, zu futuristisch, zu unwirklich. Einfach zu verdreht.  Für mich ist dieser Schreibstil oftmals so verwirrend, das ich den Satz zwei oder dreimal lesen musste. Also wie gesagt, zu diesem Buch kann ich nicht viel sagen.
Das Cover finde ich dagegen nicht schlecht. Giftgrüne Schrift auf weißen Hintergrund mit  einer kleinen Pille, wo ein Totenkopf drauf ist. Wegen dem Cover würde ich das Buch zumindest in der Buchhandlung mal in die Hand nehmen.


Stärke:
Schwäche: total abgedrehter Schreibstil und Thema.