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Sonntag, 11. Januar 2015

Zafon, Carlos Riuz ~ Der dunkle Wächter



  Das Buch fängt eigentlich gut an. Sabine Sauvelle, verwitwet fängt mir ihre zwei Kinder Irene und Dorian an der Blauen Buch ein neues Leben an. Ihr Mann hat ihr nichts als hohe Schulden hinterlassen. Sabine nimmt das Stellenangebot eines Spielzeugfabrikantenauf Cravenmoore an. Lazarus hat das Haus mit das mit vielen unheimlichen, mechanischen Figuren zugestellt. Dann geschieht ein Mord. Irene und der junge Seefahrer Ismael wollen herausfinden, was hinter all dem geheimnisvollen auf Cravenmoor steckt.
Richtige Spannung wird jedoch bei diesem Roman nicht aufgebaut. Auch ist der Erzählstil ein wenig langatmig und geschwollen, z.B. "die Erschöpfung griff mit bleiernen Krallen nach ihr". Solche Sätze kommen oft vor.
Das Ende vom Roman zieht sich wie Kaugummi. Ich war froh, als ich das Buch fertig gelesen habe. Hoffentlich sind die anderen Bücher von Carlos Ruiz Zafon besser. Bewiesen hat er es ja mit seinem zweiten Buch "der Fürst des Nebels".

FAZIT: Dieses Buch verspricht mehr als es hält. Wirkliche Spannung kommt hier nicht auf, sondern es wird zäh wie Kaugummi und man ist froh, die letzte Seite hinter sich zu haben.

Stärke: der Anfang ist gut
Schwäche:  danach wird es Zäh wie Kaugummi