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Donnerstag, 8. Januar 2015

Winkelmann, Andreas ~ Hänschen Klein

Das Buch beginnt mit Peter Brock. Seine Frau Ellie ist schwanger und verhält sich sehr merkwürdig. Sie macht seltsame Dinge. Eines Tages kommt Brock mit einer Spieluhr als Geschenk heim, das das Lied "Hänschen klein" spielt heim und es passiert gräßliches.
Im nächsten Teil des Buches geht es um den jungen Anwalt Sebastian Schneider. Er bekommt von seiner Kanzlei den Auftrag, Trotzek, einen Mann, der seinen Vater getötet hat, zu verteidigen. Sebastian ist Trotzek nicht geheuer und er hat Probleme mit dem Fall. Immer öfters bekommt er astmathische Anälle und hat nachts Alpträume. Bei den Ausritten mit seinen Pferd auf den Hof seiner Eltern kann sich Sebastian erholen und auf andere Gedanken kommen.
Ein unverschuldeter Autounfall bringt ihn mit Saskia, die Unfallgegnerin zusammen und sie schweben im 7. Himmel. Doch dann beginnen unheimliche Dinge, wie anonyme Briefe, wo das Kinderlied "Hänschen klein" drin steht. Die Eltern von Sebastian sind alamiert von dem Brief. Die Dinge nehmen drastisch zu und am Ende kommt es zum Eklat.

Das Buch fängt harmlos an und nimmt an Spannung dramatisch zu. Am Ende mag man es garnicht aus der Hand legen. Grausame Deteils werden beschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und man kann sich in die Szene gut reinversetzen. Auch in die Personen des Buches. Das Ende jedoch ist ein bischen verwirrend und irgendwo unrealistisch. Das hätte man besser machen können.

FAZIT:  Das Buch kann man nur empfehlen. Allerdings braucht man etwas stärke Nerven, da manche Tat allzu realistisch beschrieben ist.

Stärke: eine realistische Story

Schwäche: