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Sonntag, 11. Januar 2015

Schulz, Stefan ~ Wer lacht hat noch Reserven



In dem Buch kommt der Chef von Mitarbeitern groß raus. Oder zumindest seine Aussage n, die er macht. Es sind Weisheiten, wo die Führungskraft denkt, er motiviert seine Mitarbeiter. Doch beim Lesen stellt man schnell fest, dass viele dieser Aussagen total demotivierend sind und oft unter die Gürtellinie gehen. Kein Wunder, das es mit der Moral der Arbeitsnehmer runter geht. Das Buch beginnt mit einer Einleitung. Es vermittelt den ersten Eindruck was auf einen zukommt. Danach ist dieses Buch in 3 Teilen aufgegliedert. wo die einzelnen Teile erst zum Lachen anregen sollen, danach wird Wissen vermittelt, um es im letzten Teil zum Kämpfen zu gebrachen. Der letzte Teil gibt praktische Tipps, wie man sich wehrt gegen einen „Stromberg" Chef.

Geschrieben sind die einzelnen Kapitel mit einem kleinen Einführungstext. Danach kommen die Motivationssprüche, die wiederum erklärt werden in einen kurzen Satz. Auch Zeichnungen kommen hier oft vor, was alles ein bisschen auflockert.
Das Buch zeigt einen, das man oft nicht allein da ist mit einem negativen Chef. Es zeigt auch, dass man sich nicht alles gefallen lassen darf und wie man sich gegen den Chef wehrt. Man bekommt Beispiele wie man gut bei negativem Kontakt kontern kann.
Stefan Schulze hat selber unter einen cholerischen Chef gelitten. Heute arbeitet er für den Spiegel online, Ressort Wirtschaft. So ist auch dieses Buch entstanden, durch Einsendungen von Lesern dieser Seite.

FAZIT: Ich persönlich finde das Buch gut. Teils hat es mich aber auch schockiert, wie manche Bosse mit ihren Mitarbeitern umgehen und sie niedermachen. Ich glaub, wenn man da dann von Anfang an keinen Riegel setzt oder sich traut, hat man irgendwann ganz verloren. Deses Buch gibt auch Tipps, Ratschläge aber vor vielleicht allem Mut, sich zu wehren

Stärke: Zeigt auf, das man sich den Mut nehmen muss, sich zu wehren.
Schwäche: