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Sonntag, 11. Januar 2015

Rapp, Tamara ~ Im Namen Gottes



FAZIT: Ich finde das Buch hat wenig an Spannung. Es ist teilweise sehr langatmig und stets wird das Unglück von McDermoott zum Besten gegeben - Wiederholung auf Wiederholung. Na klar gibt sich der Detektiv wie in jedem "guten" Roman die Schuld am Tod seiner Frau.
Die Geschichte ist auch irgendwo ein wenig unglaubwürdig. Und vor allem, was hat die Story mit Gott zu tun?
Bei dem Titel denkt man an irgendein Mord in Name Gottes oder gar an einer Sekte - Pustekuchen. Mit "göttlichem" hat dieser Krimi rein Garnichts zu tun. Es hätte eher ein Titel zu einem Song o. ä. gepasst, denn darum geht es im eigentlichen Sinne. Da mordet jemand nach den Strophen eines Liedes. Und es ist kein Kirchensong.

Trotzdem ist es für lange Winterabende durchaus gut, denn da hat man ja oftmals sowieso nichts Besseres vor, oder? :-)

Stärke:
Schwäche:  Wiederholungen auf Wiederholungen, langatmit