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Mittwoch, 5. November 2014

Rotfuß, Veronika Mücke im März

Dieses Buch beginnt mit der verliebten Erzählung von Mücke über Yurik und deren ersten Kuss. Doch dieses positive Gefühl wird überschattet als Mücke heimkommt. Sie wird von der Betreuerin ihrer Mutter informiert, dass diese ihren Bruder Jan gewürgt hat,Mücke's Mutter ist an Demenz erkrankt, obwohl sie erst 40 ist. Um sich und die Mutter abzulenken, geht Mücke mit ihr auf den Landungsbrücken abends spazieren. Dabei geschieht ein Unfall, wobei die Mutter ins Krankenhaus kommt. Zum Glück ist Mückes Vater wieder aus Singapur daheim. ER macht beruflich oft Auslandsreisen. Die einzige, wo Mücke sich richtig ausquatschen kann, ist ihre beste Freundin Nora…
Mücke ist eine typische Jugendliche mit all ihren Sorgen, Wünschen und Erlebnissen, die eine 15 Jährige nur haben kann. Mit Yurik erlebt sie die erste große Liebe, die jedoch auch Schattenseiten hat – die Demenzkrankheit ihrer Mutter.
Mücke will immer stark sein, schon allein wegen ihren kleine n Bruder Jan. Aber das klappt nicht immer so. Zumal Yurik und sie stets verschiedene Ansichten der Dinge und Interessen haben. Für sie ist es nicht immer so leicht und oftmals kann sie ihre Jugend nicht so genießen.


FAZIT: Dieses Buch regt zum Nachdenken an und man empfinden die Höhen und Tiefen von Mücke mit. Es kann anderen Jugendlichen in gleicher Situation Mut machen und auch, dass es nicht beschämend ist, um Hilfe zu bitten.

Stärke: ein einfühlsames und melancholisches Buch über das Erwachsen werden

Schwäche: