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Mittwoch, 5. November 2014

Emmerich, Alexander - 20 populäre Irrtümer über den Wilden Westen

20 populäre Irrtümer über den Wilden Westen ist in erster Linie in Sachbuch über die Mythen des Wilden Westen. Gleichzeitig kann man es als Geschichtsbuch bezeichnen, denn es bringt die Zeit um das 19 Jahrhundert in der USA näher. 20 Kapitel sind darin vertreten und es geht – wie der Titel schon verrät um Cowboys, Indianer und den Bürgerkrieg. Aber auch viele andere Themen die mit dem Wilden Westen zu tun haben, werden hier angesprochen, so z. B. die Entwicklung der einzelnen Staaten von Amerika. Und na klar dürfen hier die Helden vom Wilden Westen auch nicht fehlen, so wie die Musik, die es damals gab. Ach ja und dann war ja da noch Karl May.
In diesem „Geschichtsbuch“ erfährt man viel über Einwanderer der USA, über Politik und über das typische Bild von Cowboys, Indianer und der Armee. Dieses Buch ist schon recht interessant, egal ob jetzt sich einer schon mit dem Wilden Westen und dem Drumherum auskennt oder ob ein Neuling auf dem Gebiet das Buch liest. Leider wiederholt sich hier auch vieles und teilweise ist es recht langatmig. Aber trotzdem kann ich das Buch gut empfehlen, zumindest für diejenigen  die Interesse an so was haben. Wer lieber die Steinzeit, Antike oder China mag, für den gibt es diese Alles Mythos Bücher auch. Ich glaub es gibt schon 7 von dieser Art. Einfach mal unter Theiss.de nachschauen.
 

FAZIT: Ein unterhaltsames „Geschichtsbuch“, das ich gerne weiterempfehlen kann. Was ich vielleicht noch gerne gesehen hätte in diesem Buch über die Mythen des Wilden Westen wäre evtl. Karten oder Bildmaterial. das fehlt hier und ich finde dies schade.

Stärke: gute Recherche und Erklärungen über den Wilden Westen
Schwäche: leider kein Bildmaterial